In der Geschichte aus der Feder der Drehbuchautoren Joel Cohen und Alec Sokolow – bekannt für ihre Arbeit an Toy Story – schlüpfen Spieler in die Rolle eines mächtigen Portal Master. Mithilfe des Power Portals, das an den PC oder die Konsole angeschlossen wird, erweckt der Spieler die Figuren zum "Leben". Neben den drei Figuren in der Standard-Edition können noch bis zu 30 weitere Figuren nachgekauft werden. Kostenpunkt: sieben Euro pro neuem Charakter.


Gemeinsam begeben sich die tapferen Freunde auf eine aufregende Reise in eine fantastische Welt. Während ihrer Mission, den bösen Portal Master Kaos zu bezwingen und die Finsternis aus der Welt zu vertreiben, erkunden sie mystische Gebiete, bekämpfen bedrohliche Kreaturen und sammeln wertvolle Schätze.
Die Spielfiguren „erinnern“ sich an alle Erfahrungen ihres Abenteuers und können individuell ausgestattet werden. Ebenso gibt es die Möglichkeit die Charaktere von Freunden mit den eigenen zu messen, indem sie gemeinsam, auf das „Portal of Power“ gestellt werden. Skylanders gibt es die Möglichkeit, jederzeit die Figur zu wechseln und so bei jedem Spielen eine andere Strategie anwenden zu können.
Ist Skylanders also das neue Pokémon? Das Spiel bringt ein neuartiges und sehr innovatives Spielsystem auf die heimischen Rechner und Konsolen. Das Spielerlebnis wird durch die Möglichkeit, jederzeit zwischen den Figuren hin und her wechseln zu können, zusätzlich intensiviert. Die Grafik kann sich sehen lassen, ohne dabei jedoch zu glänzen. Das schmälert den Spielfluss jedoch nicht großartig. Folglich gibt es eine absolute Kaufempfehlung für die jüngeren Fans von Action und Adventurespielen. Die kommenden Monate zeigen, ob in Zukunft nicht mehr Karten, sondern Figuren von Hand zu Hand gehen, um dann am Nachmittag an der heimischen Konsole gegeneinander anzutreten. Dann heissen womöglich die Helden nicht mehr Pikachu oder Yu-Gi-Oh, sondern Trigger Happy und Gill Grunt.

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